Frühzeitige Kieferorthopädische Behandlung für Kinder in Wiesbaden – sanfte Lenkung des Wachstums
Etwa 60% aller Kinder und Jugendlichen leiden unter Zahn- oder Kieferfehlstellungen. Diese Fehlstellungen haben oft mehrere Ursachen. Sowohl genetische, also erbliche Faktoren sowie umweltbedingte können ursächlich dafür sein.
Erkennt man Fehlstellungen früh- und rechtzeitig kann durch eine Behandlung noch viel sanft verändert werden. In der Regel können Kinder bereits ab dem 6 Lebensjahr behandelt werden. Zu diesem Zeitpunkt ist das Kind noch im Wachstum und die Entwicklung des Kindes durch eine Kieferorthopädische Behandlung positiv unterstützt werden. In der Regel können Kinder behandelt werden, sobald die Mitarbeit es zuläßt und natürlich, sobald es sinnvoll ist. Im besten Falle ist das Kind zu diesem Zeitpunkt noch im Wachstum und die Entwicklung des Kiefers kann durch eine kieferorthopädische Behandlung positiv unterstützt werden.
Sie sind sich nicht sicher, ob eine kieferorthopädische Behandlung für Ihr Kind notwendig ist? Oder wünschen sich eine ehrliche Einschätzung einer erfahrenen Expertin?
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Präventiv statt kosmetisch
Eine frühzeitige kieferorthopädische Prävention beginnt bereits im Säuglingsalter. Ab etwa sechs Jahren können wir in der Praxis von Dr. Tamara Schulz mit gezielten Behandlungen starten, um das Kieferwachstum aktiv zu lenken. So unterstützen wir die natürliche Entwicklung Ihres Kindes und helfen dabei, lange und belastende Phasen mit einer festen Zahnspange zu vermeiden oder diese deutlich zu verkürzen. Denn gerade im jungen Alter ist der Kiefer noch weich und gut formbar. Dieser biologische Vorteil ermöglicht besonders effektive Ergebnisse.
Zahnfehlstellungen durch Schnuller
Heutzutage benutzen etwa 75–85 % aller Kinder einen Schnuller. Gerade in den ersten Lebensmonaten hilft der Schnuller Babys und Kleinkindern, sich zu beruhigen und zu entspannen. Denn zu dieser Zeit ist das Saugbedürfnis besonders ausgeprägt. Durch das Nuckeln kann eine längere und anhaltende Nutzung jedoch zu Problemen wie Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen führen. Deshalb empfehlen Experten, den Schnullergebrauch ab Kindergartenalter (ca. ab 3 Jahren) schrittweise zu reduzieren und abzugewöhnen.
Überbiss, Kreuzbiss oder Engstände
Viele Kinder entwickeln typische Zahnfehlstellungen wie einen vergrößerten Überbiss, Kreuzbiss oder Engstände. Ursachen dafür können z. B. eine genetische Veranlagung, langes Daumenlutschen, frühzeitiger Milchzahnverlust oder Schnuller nuckeln sein. Solche Fehlstellungen können das Kauen, Sprechen und die Zahnpflege erschweren.
Großer Überbiss
Bei einer vergrößerten sagittalen Stufe („großer Überbiss“) stehen die oberen Schneidezähne deutlich vor den unteren. Oft sichtbar beim Schließen des Mundes.Ein großer Überbiss kann das Kauen, Sprechen, den Mundschluss oder die Lippenfunktion beeinträchtigen.
Kreuzbiss
Beim Kreuzbiss greifen die Zähne im Ober- und Unterkiefer seitlich oder frontal nicht richtig ineinander. Das kann einseitiges Kauen fördern, das Kieferwachstum hemmen und zu Kiefergelenkproblemen führen und die Gesichtsasymmetrie verstärken.
Engstände
Engstände entstehen, wenn der Kiefer zu wenig Platz für alle Zähne bietet. Die Zähne verschieben sich, wachsen schief oder übereinander, was die Zahnpflege erschwert und das Kariesrisiko erhöht.
Ist Ihr Kind bei uns in Behandlung, erfolgt eine regelmäßige Verlaufskontrolle persönlich durch Dr. Tamara Schulz. Ganz individuell, einfühlsam und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft.
Besteht bei Ihrem Kind Behandlungsbedarf?
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