Ihre Gesundheit steht bei uns
im Vordergrund

Langlebig

Ihre neuen Zähne auf Implantaten

Sind natürliche Zähne nicht mehr zu retten oder nicht mehr vorhanden, dann ist der Zahnersatz auf Implantaten meist die komfortabelste Lösung. Profitieren Sie von unserer 20-jährigen implantologische Erfahrung. Mit mehreren tausend gesetzten Implantaten, können wir auch komplexe Fälle, in denen Knochen aufgebaut werden muss, vorhersagbar und natürlich völlig metallfrei und biologisch gut verträglich lösen.

Keramik­implantate

Auf dem optimalen Weg und höchstem Niveau zu mehr Lebensqualität.

Zahnimplantate aus Keramik

Innovativ

Metallfreie Implantologie

Immer noch werden in den Zahnarztpraxen zu über 95 % Titanimplantate inseriert. Titan gilt als gut verträglich und als wissenschaftlich gesichert. Allerdings zeigt sich im Laufe der letzten Jahre immer mehr, dass Metallimplantate immunologisch als kritisch zu erachten sind. Diese können bei einigen Patienten eine allergische Reaktion auslösen.

Wir verzichten in der Implantologie völlig auf Metalle und inserieren sehr erfolgreich seit einigen Jahren ausschließlich biologisch verträgliche Keramikimplantate.

Für mehr Informationen können Sie sich hier unsere Broschüre als PDF herunterladen.

Jetzt Patient werden

Sie interessieren sich für eine Behandlung nach dem Biohealth Konzept? Dann machen Sie doch einfach einen Termin aus. Wir freuen uns auf Sie.

Ästhetisch

Vorteile

Modernste Technik und Ausstattung

Modernste bildgebende Verfahren wie das DVT, ein strahlenarmes, dreidimensionales Röntgenbild, erlauben uns die Risiken auf ein Minimum zu reduzieren.

Hier können am Computer schon vor der Operation die Implantate in die jeweilige Knochensituation exakt geplant werden und die Notwendigkeit eines eventuellen Knochenaufbaus festgestellt werden. Das gibt Ihnen und dem Operateur maximale Sicherheit.

5 Vorteile gegenüber Titanimplantaten

Behandlung

Gesundheit

Umfassende Zahnheilkunde

Erst die Kombination von modernsten Diagnose und Behandlungsmethoden mit ganzheitlicher und biologische Zahnmedizin, gibt Ihnen die Chance auf eine tiefgreifende und umfangreiche Heilung.

Diese Art der Medizin ist ein wirkungsvoller Ansatz, um der explosionsartigen Zunahme chronische Erkrankungen wirkungsvoll entgegen zu treten. Die Entfernung der Störfelder im Mund und Kieferbereich entlasten nachweislich das Immunsystem. Der Einsatz biologischer Stoffe verbessert die Heilung und erzielt eine langfristige Gesundheit.

Gesund werden und gesund bleiben. Das Dental Biohealth Konzept

Diagnose

Zur Diagnose gehört die Aufnahme ihres aktuellen Zahnstatus, die Erstellung eines dreidimensionalen Röntgenbildes und die Bestimmung ihres Vitamin D3 Levels. Bei Notwendigkeit können auch immunologische und Unverträglichkeitstests durchgeführt werden.

Behandlung

Begonnen wird mit der Entfernung von Metallen. Amalgam, Metallkronen und Metallbrücken werden gegen bioverträgliche Keramiken eingetauscht. Wenn nötig, werden danach vorhandene, wurzelkanalbehandelte Zähne durch Keramikimplantate ersetzt.

Nachbehandlung

Regelmäßig im vier Monatsabstand wird der Vitamin D3-Spiegel ermittelt und gegebenenfalls optimal eingestellt. Es folgt die Aufnahme in ein individuelles Prophylaxe-Programm zur langfristigen Gesunderhaltung.

FAQ
Häufig gestellte Fragen

Hier gibt es zwei entscheidende Gründe. Erstens zeigen keramische Implantate im Vergleich zu Titanimplantaten keine allergische Reaktion oder Unverträglichkeiten. Zweitens haben Keramikimplantate einen erheblichen ästhetischen Vorteil. Gerade im Frontzahnbereich kommt es durch die weiße Farbe der Implantate zu keinen durchschimmern von hässlichen Metallrändern.

Wir legen bei all unseren Materialien und Behandlungsmethoden einen sehr hohen Wert auf Wissenschaftlichkeit und Langzeiterfahrungen. Wir verwenden Keramikimplantate der Schweizer Firma SDS. Diese Implantate haben in wissenschaftlich anerkannten Langzeitstudien bewiesen, dass die Ergebnisse bezüglich Haltbarkeit und Einheilung gegenüber Titanimplantaten keine Nachteile haben.

Keines der Metalle, die wir in der Zahnmedizin häufig verwenden, wie Gold, Nickel, Palladium, Silber oder Titan, haben eine ursprüngliche Funktion beim Menschen. Im Mund wirken Metalle über chemische und physikalische Reaktionen sogar toxisch (giftig). Sie können schon in kleinsten Dosen Allergien und Unverträglichkeiten auslösen und damit permanent unser Immunsystem schwächen.

Zunächst muss man sich von der Annahme verabschieden, dass Zähne nur mechanische Zerkleinerungsinstrumente sind. Zähne sind lebendig, sie sind sogar kleine Organe, haben eine eigene Blutversorgung, Nervversorgung und sind an unser lymphatisches System (unsere Entgiftung) angeschlossen. Kommt es nun zum Eindringen von Bakterien in das Nervensystem (ein kompliziertes System aus kleinen Kanälchen) durch beispielsweise Karies, versucht der Zahnarzt dieses System zu säubern. Ziel dieser Wurzelkanalbehandlung ist es alle Bakterien aus den Kanälen zu entfernen. Mikroskopisch gesehen besteht das Nerv Kanal System aus Hauptkanälen und weiteren 1000 winzigen Seitenkanälen. Es ist also unmöglich alle Kanäle zu reinigen, so dass ihr Immunsystem ständig damit beschäftigt ist die verbliebenden Bakterien zu bekämpfen. Diese können Endotoxine (Gifte) wie Thioether oder Mercaptane (extrem stark wirkende Endotoxine) produzieren, die zu einer geringen aber ständigen Vergiftung ihres Körpers führen.

Durch die Anwendung modernste Behandlungsmethoden, wie das CEREC System, können Kronen, Brücken und Inlays in nur einer Sitzung aus Vollkeramik angefertigt werden. Somit bekommen unsere Patienten am gleichen Tag ihre fertige Arbeit eingesetzt. Keine lästigen Provisorien und kein Zweittermin - und das auch noch Abdruck frei.

Viele Studien belegen die Bedeutung von Vitamin D3 hinsichtlich des Knochenaufbaus, von welchem die Einheilung von Implantaten abhängt. 1,25-(OH)2-Vitamin D3 (Calcitriol) ist das wichtigste Hormon, welches in die Knochenbildung involviert ist und gleichzeitig die Entzündungsbereitschaft reduziert. Ein Mangel an Vitamin D3 hemmt also die Einheilung von Implantaten und führt zu einer Verschlechterung der Zahnfleischsituation (Parodontitis).

In neueren Untersuchungen von Ganati et. Al. Liegt der optimale D3 Wert zwischen 40-80ng/ml.

Weitere Leistungen

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